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| Kambodscha Reiseziele |
| Lassen Sie sich von der Vielfalt Kambodschas verzaubern. Hier finden Sie die wichtigsten Reiseziele mit ihren Sehenswürdigkeiten. |
| Phnom Penh |
Obwohl sich Phnom Penh zu einer typischen asiatischen Großstadt entwickelt,
hat es seinen provinziellen Charme noch nicht verloren. Überall in der Stadt
trifft der Besucher auf Relikte der französischen Kolonialzeit, die von einer
wahrlich beeindruckenden Epoche zeugen und Phnom Penh ihren unverwechselbaren
Stempel aufgedrückt haben. Sehenswert sind in jedem Fall der Königspalast,
in dem seit 1991 wieder König Sihanouk residiert und die danebenliegende
Silberpagode, das Nationalmuseum, ein phantastisches, im traditionellen
Stil errichtetes rotes Gebäude gleich nördlich des Königspalastes, präsentiert
Skulpturen und Tempel-Reliefs aus Angkor-Zeit und früheren Epochen. Das Tuol
Sleng Museum, das sich mit Kambodschas traumatischer Vergangenheit
beschäftigt. Wat Phnom, der Legende nach hatte eine Frau namens Penh nach
einer Überschwemmung vier Buddhastatuen am Mekong-Ufer gefunden und für sie
1372 auf einem künstlichen Hügel ein Heiligtum errichten lassen die Keimzelle
der Stadt. Nicht sehr weit außerhalb Phnom Penhs gelegen sind die Killing
Fields und Oudong, die ehemalige Hauptstadt. Für Phnom Penh sollte
sich der Besucher ca. 2 Tage Zeit nehmen. |
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| Siem Reap |
Siem Reap liegt 314 km nordwestlich von der Hauptstadt Phnom Penh und ist durch internationale Direktflüge von vielen Grosstädten Südostasiens erreichbar. Das Städtchen dient in erster Linie als Ausgangspunkt für den Besuch des nahe gelegenen Angkor. Besucher, die aus dem hektischeren Phnom Penh kommen, sind dankbar für die Beschaulichkeit der etwa 50.000 Einwohner zählenden Kleinstadt. Sehenswert sind hier die Märkte, der Siem Reap Fluss, eine Krokodilfarm, sowie die Konservation Angkor, die an der Straße nach Angkor liegt. Mit dem Bau Angkors, der vielleicht beeindruckendsten Tempelanlage der Welt, wurde 802 n. Chr. begonnen. Es lebten zur Blütezeit des Khmer-Reiches im 12. und 13. Jh. hier angeblich mehr als eine Mio. Menschen. |
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| Angkor |
Das Wort Angkor steht für eine mythische Hochkultur aus der Zeit der Jahrtausendwende, die nach ihrer Blütezeit im tropischen Urwald versank und zweimal, 1860 und 1992, für die westliche Welt wieder entdeckt wurde. Gemäß dem hinduistischen Glauben war der König von Angkor ein Gott auf Erden, und seine Stadt und Bauwerke stellten das Universum im Kleinformat dar. Die Architektur wurde von Indien beeinflusst. Doch schon bald verwandelten die begabten Baumeister dieser Epoche ihre Ideen und ihre eigene Kreativität in einen eigenen, für Angkor typischen Baustil. Hervorstechend ist die exakte Grundsymmetrie eines jeden Heiligtums. Aber auch die Wasserbecken, die das Urmeer symbolisieren, die Steinwälle, die die Erde umgebenden Bergketten darstellen und insbesondere der Turm im Zentrum, der den Berg Meru, das mythologische Zentrum der Welt, verkörpert und von den Göttern bewohnt wird, hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Weitere, wenn auch nicht so bedeutende Einflüsse auf die Architektur kamen aus Java und China. |
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| Angkor Thom |
Angkor Thom ist eine große buddhistische Tempelstadt und wurde am Ende des 12. Jh. vom König Jayavarman VII erbaut. Der Bayon Tempel liegt innerhalb von Angkor Thom und besteht aus 54 Türmen mit jeweils 4 Gesichtern. Andere Tempel des Angkor Thom - Komplexes sind Baphuon, die Elefantenterasse, Phimeanakas etc. |
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| Banteay Srel |
Banteay Srel liegt 35km von Siem Reap auf dem Weg zum Kulen Berg, ein wichtiger Ort in der Kambodschanischen Geschichte, erbaut von König Rajendravarman II und Jayavarman V in der zweiten Hälfte des 10. Jh., dem Hinduismus geweiht. |
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| Phnom Kulen |
Phnom Kulen liegt in der Svay Leu Provinz, 50km nordöstlich von Siem Reap. Dieses Resort wurde in der Angkorzeit von König Jayavarman li. im 9. Jahrhundert gegründet. Da es dem hinduistischen Gott Shiva geweiht war, wurde es Mahendraparvada genannt. Während der Regierungszeit von König Aug Khan 1 (16. Jahrhundert) wurde diese Stadt eine Pilgerstätte des Theravaria Buddhismus. Heutzutage ist dieses Report nicht nur eine Pilgerstätte sondern ein kulturelles, historisches und natürliches Touristenresort. Es ist bei den Kambodschanern als heilige Stätte, eine seiner Hauptattraktionen sind der Fluss der Tausend Lindas und der Kuten Wasserfall. |
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| Kampong Thom |
Der Ort liegt 162km nördlich von Phnom Penh an der Straße Nr. 6 Richtung Siem Reap. Kampong Thom ist einer der 5 Provinzen, die an den Ufern des Tonle Sap Sees liegen. |
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| Sihanoukville (Kampong Som) |
Sihanoukville liegt im Südwesten Kambodschas, 230 km von Phnom Penh entfernt. Kambodschas schönste Strände liegen hier an der Küste des Golfs von Thailand (120 000 Einwohnern). Sihanoukville ist empfehlenswert für Reisende, die ruhige Strände und Beschaulichkeit dem kommerziellen und auf westliche Bedürfnisse zugeschnittenem Nachtleben der thailändischen Badeorte vorziehen. Die touristische Infrastruktur ist inzwischen gut und verbessert sich weiter: es gibt komfortable Hotels, gute Restaurants und ein noch bescheidenes Nachtleben. Das Meer ist ideal für Wassersport wie Segeln und Schnorcheln. |
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| Battambang |
Die zweitgrößte Stadt Kambodschas ist eine am Fluss gelegene Stadt, die immer noch geprägt ist von ihrer französischen Vergangenheit. Sie besitzt zahlreiche gut erhaltene Kolonialgebäude aus der Kolonialzeit Indochinas. In der Umgebung gibt es viele Tempel und traditionelle Dörfer zu entdecken. |
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| Mondulkiri |
Busra: sein faszinierender Wasserfall verleiht Busra ein erfrischendes Ambiente. Es liegt 30 km von Sen Monorom in der Mondulkiri Provinz. Die Bevölkerungsrate liegt bei 30 000 Menschen und besteht aus verschiedenen, ethnischen Minderheiten. Mondulkiri ist nur mit dem Flugzeug von Phnom Penh aus erreichbar. |
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| Rattanakiri |
Die Provinz Rattanakiri im Nordosten von Kambodscha gelegen ist noch immer eine der unentdeckten Regionen Indochinas. Aufgrund fehlender bzw. sehr schlechter Straßenverbindungen war sie jahrzehntelang abgeschnitten vom restlichen Land. Die Provinz quillt über von natürlicher Szenerie. Mitten im kambodschanischen Dschungel finden sich Wasserfälle, ein Vulkansee und die vielfältige Flora und Fauna des Regenwalds. Man kann hier leicht die Abwesenheit des 21. Jahrhunderts spüren, da die Mehrheit der Bevölkerung aus verschiedenen ethnischen Minderheiten besteht, die noch nach ihren uralten Traditionen leben. Ratanakiri ist nur mit dem Flugzeug zugänglich. |
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